Meldung vom 20.05.2014

Förderung für Lückenschluss im Ostseeküstenradweg

Die Hansestadt Stralsund erhielt heute (20. Mai) aus den Händen von Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe einen Zuwendungsbescheid für den Ostseeküstenradweg. Damit ist gesichert, dass die letzten Lücken im Ostseeküstenradweg auf Stralsunder Gebiet geschlossen werden können.

Die Hansestadt Stralsund baut an vier Radwegabschnitten, um den vollständigen Lücken­schluss entlang des Strelasundes innerhalb des Stadtgebietes herzustellen. Diese neue Nord-Süd-Verbindung wird Bestandteil des Ostseeküsten-Radweges, der entlang der deutschen Ostseeküste über Wolgast, Greifswald, Bergen, Stralsund, Barth, Zingst, Warnemünde, Lübeck, Fehmann, Flensburg bis nach Dänemark führt.  

Die Gesamtbaulänge der vier Abschnitte  beträgt 3.955 m (5. Bauabschnitt 535 m, Sundpromenade 1.150 m, Selliner Weg bis Drigger Weg 1.645 m, Devin 625 m. Die Gesamtkosten: betragen 3,3 Mio  Euro, der Gesamtfertigstellungstermin wird im August sein. Die förderfähigen Kosten werden dabei mit 90 % gefördert.  Bereits fertiggestellt sind der Bauabschnitt im nördlichen Stadtgebiet von Stralsund (5. Bauabschnitt) und der Bauabschnitt Devin.

Im Bau sind gegenwärtig der Bauabschnitt Selliner Weg bis Drigger Weg und der Bauabschnitt Sundpromenade.

Große Freude herrschte bei den Schülerinnen und Schülern der Jona-Schule Stralsund, die als Team STADTRADELN dabei waren, als der Fördermittelbescheid übergeben wurde. Sie wissen jetzt, dass der gesamte Radweg von Devin bis nach Parow im August fertiggestellt sein wird.